
Da saß sie also bei CrossCult, sah cool aus, und mir fielen die einfachsten englischen Vokabeln nicht mehr ein. Der eine oder andere Schubser netter CrossCult-Mitarbeiterinnen half, und so ließ ich mir immerhin den Roman »Wer fürchtet den Tod« signieren.
Die Autorin schrieb dabei nicht nur ihren Namen in das Buch, sondern malte auch die Kanten des Buchblocks an. So habe ich eine künstlerisch gestaltete Ausgabe dieses Buches, was echt cool ist.
Danach versuchte ich mich ein wenig an Konversation, die wahrscheinlich auch eher uncool und peinlich war. Ich stotterte herum, plapperte von meinen Afrikareisen und dass ich Nigeria immer für gefährlich gehalten habe.
Sie lächelte und meinte, in Nigerie sei es manchmal sehr »rough« – aber ich vermute, sie hielt mich einfach für das, was ich war, für einen Fanboy nämlich. Aber irgendwie hatte das dann auch was ...
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