
Insgesamt 16 farbige Fotoseiten liefern einen Rückblick auf einen echt fannischen Con, der mit schönem Wetter und amüsierten Gesichtern glänzte. Da bekomme ich glatt mal wieder Lust, auf einen ACD-Con zu fahren; ich erinnere mich schon nicht mehr daran, wann ich das zum letzten Mal getan habe.
Darüber hinaus liefert das 40 Seiten umfassende Club-Fanzine augenzwinkernde und durchaus herzerfrischende Einblicke in einen nach wie vor aktiven Science-Fiction-Verein, den es seit den 80er-Jahren gibt. Die meisten Mitglieder nehmen das Club-Leben nicht sonderlich ernst, weil sie ein »richtiges Leben« führen; das merkt man, denn das macht die Sache gleich viel entspannter.
Ein schönes Fanzine, das ich gern gelesen habe. Ach ja, von mir ist auch ein Text enthalten: »Genannt: Katze« ist ein Textfragment aus dem Jahr 1986, das ich hier präsentiere und mit einigen Kommentaren aus der heutigen Zeit versehe. Mal schauen, wie das die anderen »Intra«-Leser so finden ...
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