
Auf der Schreibmaschine wurden die Impressionen getippt: Wer immer wollte, setzte sich daran und schrieb irgendwelche Gedanken nieder. War man fertig, ließ man das Blatt in der Maschine, und eine andere Person schrieb weiter.
Aus diesen Texten entstand ein Fanzine, das den schönen Titel »Klappkonn-Impressionen« trug und das ich dieser Tage in den Händen hielt. Es finden sich verwirrende Texte darin, die ich heute beim besten Willen nicht mehr verstehe, darüber hinaus Berichte – auch von mir – und Text-Experimente.
Viktor Pavel machte Tonbandaufnahmen, die dokumentiert wurden; der heutige Profi-Schriftsteller Achim Mehnert war mit Texten vertreten. Tatsächlich ist das Fanzine ein Zeitdokument, dessen Inhalte sich heutigen Leserinnen und Lesern kaum noch erschließen dürften. Nicht einmal ich verstehe über den Abgrund der Zeit hinweg alle Anspielungen ...
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