
Die jungen Frauen sehen so harmlos und nett aus, machen aber wütenden HC-Punk mit knalligem Sound und heftigen Geschrei. Das ist schon auf Platte super, das stelle ich mir live zudem noch dynamischer und rotziger vor. Die zehn Stücke in schwedischer und englischer Sprache sind energiegeladen, halten so gut wie nie an, ha
ben trotzdem einen Melodie-Charakter und verzichten auf jegliche Metal-Einflüsse: So was ist einfach klasse, so was kann ich mir immer anhören.
Die Platte wurde übrigens 2010 aufgenommen und kam auf einem polnischen Label heraus. Und es gibt eigentlich nur eine Sache, die mich an »The New Black« stört: Das Ding ist so schnell herum, und wenn ich im Jahr 2013 vor Begeisterung durch die Wohnung hüpfe, wirkt das wie Gerontokraten-Pogo.
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