27 August 2026

Acht Tage in Stockholm

Dass Stockholm die Hauptstadt von Schweden ist, das wusste ich. Und ich hätte das einen oder andere Detail aus der schwedischen Geschichte sowie aus der jüngeren Vergangenheit erzählen können. Sonst hatte ich keine Ahnung von Stockholm. Beste Voraussetzungen also, dort einige Tage den Sommerurlaub zu verbringen …

Ich will an dieser Stelle nicht zu sehr in die Details einsteigen; das kann ich hoffentlich im Verlauf der kommenden Wochen und Monate in kurzen Texten nachholen. Stockholm hat mich positiv überrascht, nicht nur wegen des angenehmen Wetters, das sich so deutlich von der krachigen und zeitweise sehr schwülen Hitze in Karlsruhe unterschied.

Die Stadt ist zwar teilweise eng bebaut, hat aber gleichzeitig riesige Grünflächen und wegen der Insellage – Stockholm besteht aus 14 Inseln – an vielen Stellen richtige Strände und viel Wasser. Es ist also völlig normal, dass Leute in der Stadt baden oder mit dem Kajak zwischen den Stadtteilen unterwegs sind; auf den Straßen sieht man teilweise sehr viele Radfahrer.

Wer will, kann sich in der Stadt hervorragend mit den öffentlichen Verkehrsmitteln bewegen. Die transportieren einen sogar zuverlässig zu diversen Inseln hinaus in die Ostsee oder zu den Binnenseen; man steigt mit der gleichen Fahrkarte in die Fähre um, die man ansonsten für die Bahn benutzt. Ansonsten kann man viel zu Fuß gehen, und gerade die Altstadt oder die Kneipenviertel lohnen sich, zu Fuß erkundet zu werden.

Es war ein sehr gelungener Urlaub. Ich dachte nicht an den Stress am Arbeitsplatz, sondern war auf das »Hier und Jetzt« konzentriert. Das fand ich sehr gut – Stockholm lohnt sich wirklich …

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