Im Februar 2007 verbrachte ich einige Tage auf der Insel Bintan, die zu Indonesien gehört und südlich von Singapur liegt. Ich war in den Nirwana Gardens untergebracht, allerdings nicht im eigentlichen Hotel, sondern in einer Strandhütte. Von dort aus sah ich direkt zum Meer, von dort aus konnte ich in wenigen Sekunden den Strand erreichen und ins Wasser hüpfen.
Ich las viel in diesen Tagen, ich ging viel spazieren. Ich war allein, und ich hatte kein Handy und so gut wie keinen Internet-Zugang. Man musste in ein »Business Center« gehen und sich dort an ein Terminal setzen, was natürlich Geld kostete.
Die Kommunikation mit den Angestellten beschränkte sich auf das Nötigste, man ließ mich weitestgehend in Ruhe. Und andere Touristen gab es so gut wie keine. Ich fand diesen Aufenthalt herrlich.
Schaue ich mir heute die Rechnung an, wird mir noch einmal klar, wie preiswert das alles war. Weder die Übernachtungen noch das Essen oder die Getränke kosteten sonderlich viel.
Allerdings schien ich die Angestellten mit meiner Adresse überfordert zu haben: Als »Mr Norbert, Frick Klaus« war ich in meinem Leben bislang nirgends registriert worden ...

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