06 Mai 2016

Licht am Ende des Tunnels

Das erste Seminar, das ich in diesem Jahr als Co-Dozent begleiten darf, ist in Wolfenbüttel. Dort bin ich seit den 90er-Jahren aktiv, halte Vorträge und Seminare an der Bundesakademie für kulturelle Bildung. So auch in diesem Mai 2016 – zusammen mit der Autorin Kathrin Lange als Co-Dozentin und Dr. Olaf Kutzmutz als literarischem Leiter der Akademie. Das Seminar trägt den schönen Titel »Licht am Ende des Tunnels« und richtet sich an Leute, die an Romanen aus den Genres Science Fiction, Fantasy oder Horror arbeiten.

Mit uns zusammen tagen im Schloss der Stadt ein wenig mehr als ein Dutzend Autorinnen und Autoren; die Diskussionen sind bisher anregend und abwechslungsreich. Wobei der Freitag immer ein wenig der Anreise gilt, dem gemütlichen Ankommen, dem »Eingrooven«, wie man das neudeutsch nennt. Das herrlichen Frühsommerwetter sorgt dafür, dass die Laune sehr gut ist.

Am ersten Tag ging es uns darum, erst einmal die Kenntnisse und Zeile der Teilnehmer abzufragen. In Werkstattrunden stellten Kathrin Lange und ich diverse Möglichkeiten vor, wie man Romane konzipieren kann – also eine eher theoretische Geschichte. Danach ging es an eine intensive Textarbeit, die bis kurz vor 22 Uhr ging. Danach wartet der durstige Redakteur auf sein erstes Bier ...

Kommentare:

Jim hat gesagt…

Ich wünsche dir und allen Teilnehmern viel Spaß und Erfolg und das eine oder andere Bier. Leider hatte ich diesmal keine Zeit und konnte mich nicht um einen Platz bemühen. Dein nächstes Seminar reizt mich aber definitiv wieder.

Christina hat gesagt…

Ich freue mich über die Bilder bei Twitter an und denke an euch.
http://www.christina-hacker.de/2016/05/urlaub-statt-seminar/