21 November 2016

Zehntausend Tweets

Man darf sich das gar nicht so genau vorstellen: Glaube ich den heutigen Aussagen von Twitter, habe ich im Verlauf der Jahre exakt 10.000 (zehntausend!) Tweets abgesondert. Wohlgemerkt ... in meinem privaten Bereich, also auf dem Enpunkt-Account, nicht »nebenan« auf dem Account der Science-Fiction-Serie, für die ich arbeite und für die ich gelegentlich auch mal einen Tweets schreibe.

Als ich im Mai 2007 meinen Twitter-Account eröffnete, war ich recht früh dran. Zu dieser gab es den »Microblogging«-Dienst, wie manche die Plattform nennen, gerade mal seit einem Jahr und zwei Monaten. Die meisten Nutzer kamen aus dem englischsprachigen Raum, was dazu führte, dass ich meine ersten Tweets in einem eher schlichten Englisch in die Welt pustete.

Mittlerweile bestehen meine Twitter-Aktivitäten daraus, Sachen zu verbreiten, die ich anderswo eh schon geschrieben habe: aus meinem Blog etwa, aber auch aus meiner Lieblingsheftromanserie. Darüber hinaus schreibe ich immer mal wieder einen Tweet, wenn ich denke, das könnte jemanden außerhalb meines Hirns interessieren.

Spannend ist, was mit den Tweets passiert. Da ich nicht unbedingt der »lustige Twitterer« bin, habe ich nicht sooo viele Follower. Trotzdem gibt es immer wieder Tweets, die geteilt oder diskutiert werden. Darüber freue ich mich dann.

Zehntausend Tweets – das ist viel. Nicht alle davon waren relevant, nein-nein. Aber die meisten habe ich gern geschrieben. Schauen wir mal, wie viele es noch werden ...

Kommentare:

Christina hat gesagt…

Gratuliere!
Vielleicht kann ich mich ja auch mal dazu durchringen, mich anzumelden.

Jim hat gesagt…

Da würde ich mich noch eher anmelden als bei FB.
Auch von mir herzliche Glückwünsche.

Björn B hat gesagt…

Glückwunsch!
Auf die nächsten zehntausend. :)
Sind schneller da, als Sie denken. :)

Elena hat gesagt…

Wow! Das ist wirklich eine Menge. Herzlichen Glückwunsch und weiterhin viel Spaß!