21 September 2009

Was Autoren träumen ...

Daß ich gelegentlich zum Anlaß für Verwünschungen werde, leuchtet mir ein: Für manche bin ich für vielerlei Entwicklungen einer gewissen Science-Fiction-Reihe verantwortlich, die den jeweiligen Personen nicht schmecken. Also beschimpft man mich.

Damit komme ich gut klar. Ich kann nicht behaupten, daß mir das gefällt, aber wollte ich allen Leuten gefallen, wäre ich in einer anderen Position tätig.

Irritiert bin ich allerdings, wenn ich feststelle, daß Autoren von mir träumen. Das passierte wohl tatsächlich dem guten Frank Böhmert, dessen Kurzgeschichten und Gedichte ich in den 80er Jahren mochte und mit dem ich in den letzten Jahren immer mal wieder zusammenarbeitete. In seinem Blog schrieb er darüber.

Wobei ich die Vorstellung schon interessant finde, mit Frank auf einem Dampfer mit rauchendem Schornstein einen Fluss zu bereisen, während im Wasser irgendwelche Riesentintenfische planschen ...

2 Kommentare:

  1. Ja, Klaus,

    der Traum war cool. Zum Ambiente inspiriert hatte mich wahrscheinlich Jeff VanderMeers "Die Stadt der Heiligen und Verrückten", das ich da gerade gelesen habe ...

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  2. Hm. Das Buch liegt ja noch im "zu-lesen"-Stapel. Vielleicht sollte ich es vorkramen, und dann träume ich vielleicht von Dir.

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