14 Februar 2008

Peter Pank in Ludwixhafen


Ja klar: »Ludwixhafen« ist völlig pubertär. Kein ernsthafter Mensch schreibt die rheinland-pfälzische Metropole so. Ludwigshafen ist Ludwigshafen ist Ludwigshafen. Böse Menschen dürfen auch BASF-Stadt dazu sagen.

In Punkrock-Kreisen und wahrscheinlich auch darüber hinaus war es in den 80er Jahren sehr beliebt, das »gs« durch ein »x« zu ersetzen. Jaja, wir waren alle mal jung und pubertär.

Immerhin spielt Ludwigshafen - jetzt richtig geschrieben - auch eine Rolle in der aktuellen Folge von »Peter Pank - Und: Hardcore!«. Der jugendliche Held ist nämlich in dieser Folge meines Fortsetzungsromans endlich im Haus der Jugend angekommen und trifft auf die ersten Leute; Bekannte ebenso wie Leute, die er noch nicht kennt.

Abgedruckt ist das ganze in der aktuellen Folge des Fanzines OX, genauer in der Nummer 76. Und ja ... natürlich ist ein großer Teil dieses Textes sehr autobiografisch angehaucht.

Was mir im übrigen durchaus Probleme bereitet, weil ich mich an die jeweiligen Personen, die es »real« gab, beim besten Willen nicht mehr erinnern kann. Wie zum Teufel sah denn eigentlich damals Frank Babel aus?

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