Trotzdem habe ich mit vielem, was heute unter dem Begriff »Punk« verkauft wird, auch rein optisch echte Probleme. Dazu zählt unter anderem die Zeitschrift »Business Punk«, die mir eher wie das Leitmedium für junge Marktlieberale vorkommt und in dem Begriffe wie Chaostage vielleicht vorkommen, dort aber sicher anders interpretiert werden als in der eigentlichen Punk-Szene.
Nun kommt ein neues Magazin aus dieser Redaktion in den Handel: »She's Punk«. Inhaltlich geht es um den »weiblichen Blick« auf die Wirtschaft. Verantwortlich für den Inhalt sind die Journalistinnen Nena Brockhaus und Franca Lehfeldt; den Auszug aus einem aktuellen Newsletter setze ich hier rein.
Ohne viel über den Inhalt zu wissen, glaube ich schon jetzt etwas ahnen zu können: »She's Punk« wird wohl nicht zu meiner neuen Lieblingszeitschrift.

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